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Sempervivum x fauconnetii am Tartscher Bühel

Die Eltern zusammen mit ihren Kindern.
Oben: Der erste Elternteil  S. tectorum. In der Mitte: Die Hybride S. x fauconnetii. Der zweite Elternteil S. arachnoideum ssp. tomentosum wächst dazwischen.
S. arachnoideum ssp. tomentosum rechts im Bild sieht im Vergleich zu der Hybride auffallend klein aus.
Der Mischling ist fast so groß wie S. tectorum.

Sempervivum x fauconnetii - wurde auch beschrieben als Sempervivum x fauconnettii var. flavipilum, (Hausmann G. D. Rowley) in dem Sukkulenten-Lexikon von Urs Eggli wird die Hybride S. arachnoideum ssp. tomentosum x S. tectorum aber zu Sempervivum x fauconnetii gestellt.

Auch die blühende Hybride sieht von der Größe abgesehen S. arachnoideum ssp. tomentosum sehr ähnlich. Aber die Blütenstiele sind höher und die Blütenblätter schmaler als bei der Filzigen Spinnweben-Hauswurz.
 
 
Die nachfolgenden Bilder zeigen Hybriden, die dem zweiten Elternteil Sempervivum tectorum immer ähnlicher sehen.
 
Von den entdeckten Hybriden sieht der Mischling der Dach-Hauswurz  am ähnlichsten.
Nur durch den Haartuff an den Blattspitzen ist die Hybride zu erkennen. 
Auch der Habitus und die Farben der Blüten wird den Hybriden von ihren Eltern unterschiedlich stark vererbt.
Die Hybride gleicht bis auf die Haartuffs auf den Blattspitzen S. tectorum.
Die Blüten der Mischlinge unterscheiden sich deutlich  in Form und Farbe.