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Sonstige Pflanzen

Vorfrühlingsaspekt in einem gerodeten Olivenhain in der Nähe von Albisano

Das Wiener Nachtpfauenauge (Saturnia pyri) an einer Zistrose (Cistus albidus) am Monte Brione. Es handelt sich um eine historische Aufnahme, denn die Staude ist Wegebaumaßnahmen zum Opfer gefallen.

Die Weißliche Zistrose  (Cistus albidus) während ihrer Hochblüte

Die Steinnelke (Dianthus sylvestris) ist am Monte Baldo auf  Trockenrasen oft zusammen mit dem Federgras (Stipa penata) anzutreffen.

Der Milzfarn (Asplenium officinarum) ist recht zuverlässig an alten Trockenmauern der Olivenhain-Terrassen zu entdecken.

Die Art kann sogar einige Zeit austrocknen und erholt sich nach Regen wieder sehr schnell.

Die Krainer Glockenblume (Campanula carnica) blüht im Juli/August am Monte Baldo an senkrechten Felswänden und Geröllhalden

Am Monte Baldo ist die Zierliche Glockenblume (Campanula cochleariifolia) in Karen und an Felsabbrüchen nicht selten.

Die Silberdistel (Carlina acaulis) ist nach Karl dem Großen benannt, der seine Soldaten mit einem Extrakt der Pflanze gegen Skorbut behandelte. Rechts und links des Sees verbreitet aber nicht häufig.

Rund um den nördlichen Gardasee ist die Spornblume (Centranthus ruber) allgegenwärtig und mittlerweile auch nördlich der Alpen in unseren Gärten ein ausdauernder Gast.

Der Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum) gehört  zu den seltenen stammblütigen Pflanzen. Das Phänomen wird als Kauliflorie oder Cauliflorie bezeichnet.

Wie der Gewöhnlicher Judasbaum (Cercis siliquastrum) und die Kakaopflanze (Theobroma cacao) gehört auch unser Seidelbast (Daphne mezereum) zu den wenigen stammblütigen Pflanzen.

Die Schopfige Teufelskralle (Physoplexis comosa) ist in den Kalkgebieten des Alpenbogens (Dolomiten, Voralpen) endemisch. Die spektakuläre Pflanze ist links und rechts des Gardasees anzutreffen.

Blühender Olivenhain auf der Punta Sasso/Rocca di Manerba

Die Schneeheide (Erica carnea) blüht auf Lichtungen und an Waldrändern. Sie bietet den ersten Nektar für Bienen und Schmetterlinge

Abstieg vom Cima Tombea nach Magasa.

Die Gewöhnliche Kugelblume (Globularia punctata) ist auf Magerwiesen, und in felsdurchsetzten Partien des Monte Baldo häufig anzutreffen.

Das Pyrenäen Drachenmaul (Horminium pyrenaicum) stammt nicht aus den Pyrenäen sondern aus in den Alpen.

So täuscht nicht nur der Name, sondern auch diese weißblühende Pflanze den Betrachter, denn normalerweise ist die einseitswendige Scheinähre blau.

Die Art liebt magere Wiesen und steinige Rasen. Sie ist am Monte Baldo weit verbreitet.

Die Walliser Levkoje (Matthiola fruticulosa subsp. valesiaca) wird man am Monte Baldo vergeblich suchen.

Dafür ist sie eine spektakuläre Art des Gardasee-Westufers und der östlichen Judikarischen Alpen.

Der Dolomiten-Ehrenpreis oder Blaues Mänderle (Paederota bonarota) ist rund um den nördlichen See und besonders an der Ostseite nicht selten.

Das Wegerichgewächs gilt als endemische Art der Südost-Alpen.
Große Bestände der Lotusblume (Nelumbo nucifera) kann man während einer Bootsfahrt auf dem Mincio hinunter nach Mantua bewundern.

Aber auch in der Nähe des Gardasees gibt es eine Möglichkeit diese exotisch anmutenden Pflanze zu bewundern.

Und zwar an den Seen Laghetti di Sovenigo. Sie liegen wenige Kilometer nordwestlich von Puegnago del Garda. Die Zufahrt ist sowohl von Padenghe sul Garda, via Polpenazze, wie u0ber San Felice del Benaco oder u0ber Salò möglich

Das Rot-Seifenkraut/Kleinblütige Seifenkraut (Saponaria ocymoides) ist vor allem an Straßenböschungen an der Ostseite des Monte Baldo sehr häufig.

Als Garten Italiens gilt der Monte Baldo und solche Aspekte belegen diese Zuweisung.

Die Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) ist auf Weiden und grasigen, felsdurchsetzten Flächen am Monte Baldo nicht selten, bevorzugt aber die silikatischen Zentralalpen.